Film-Café: „Den Himmel gibt´s echt

Datum/Zeit
Date(s) - 18/12/2014
15:00 - 16:45

Veranstaltungsort
Cineworld

Kategorien



Unglaublich oder erstaunlich? Das CINEWORLD Mainfrankenpark lädt die Besucher des nachmittäglichen Film-Cafés am Donnerstag, 18. Dezember ein, die erstaunlichen Erlebnisse eines vierjährigen Jungen zwischen Leben und Tod zu erleben. In dem religiösen US-Drama – basierend auf dem gleichnamigen Bestseller „Den Himmel gibt´s echt“ – muss ein Vater mit der Nahtoderfahrung seines Sohnes lernen umzugehen. Denn nach einer OP erzählt der kleine Colton Burpo von Dingen, die er gar nicht wissen kann…

Das Drama „Den Himmel gibt´s echt“ startet im Restaurant OSKARs um 15 Uhr mit leckerem Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr ist Filmbeginn.

Todd und Sonja Burpo, gespielt von Oscar-Nominee und Emmy-Gewinner Greg Kinnear und Kelly Reilly, erleben nach einer Notoperation ihres Sohnes Colton (Newcomer Connor Corum) Unerklärliches. Neben Greg Kinnear, Kelly Reilly und Connor Corum sind Margo Martindale und Thomas Haden Church in weiteren Rollen des von TriStar Pictures produzierten Dramas zu sehen. Regie führte Randall Wallace nach einem Drehbuch von ihm und Christopher Parker. Die Geschichte des Films basiert auf dem gleichnamigen Buch, verfasst von Todd Burpo mit Lynn Vincent.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Den Himmel gibt´s echt“
Die Familie Burpo musste bereits viel Leid ertragen. Mutter Sonja (Kelly Reilly) verlor die Tochter noch während der Schwangerschaft. Dann, einige Jahre später, geschieht ein Unglück und Sohn Colton (Connor Corum) kommt beinahe ums Leben. Nur durch ein schieres Wunder überlebt das Kind – und ist seitdem wie ausgewechselt. Es spricht von Dingen, die es eigentlich nicht wissen kann: von der toten, ungeborenen Schwester, von anderen längst verschiedenen Verwandten und von Menschen, die Freunden der Familie nahestanden. Vater Todd Burpo (Greg Kinnear) ist schockiert und fasziniert zugleich. Er ist ratlos und überlegt, ob es eine rationale Erklärung für das seltsame Verhalten seines Sohnes gibt, der allmählich den Eindruck auf ihn macht, als hätte er während seines Nahtoderlebnisses tatsächlich den Himmel besucht.