Datum/Zeit
Date(s) - 15/09/2016
15:30
Veranstaltungsort
Cineworld
Kategorien
Mit ihrem 5. Spielfilm widmet sich die französische Regisseurin Mia Hansen-Løve dem Thema des Älterwerdens. „Alles was kommt“ ist ein starkes Frauenporträt und zugleich eine lebendige und warmherzige Reflektion über Umbrüche, Älterwerden und Sinnsuche. Der Film schickt das Publikum auf eine Reise, die den Kopf befreit. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt den französischen Film „Alles was kommt“ am Donnerstag, 15. September, beim nachmittäglichen Film-Café.
Los geht’s im Restaurant OSKARs um 15 Uhr mit leckerem Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr ist Filmbeginn.
„Alles was kommt“ (im Original L’avenir, also „die Zukunft“) feierte seine Premiere auf der Berlinale 2016. Filmemacherin Mia Hansen-Løve gewann dort für ihren Film den Silbernen Bären für die Beste Regie. In der Hauptrolle brilliert einmal mehr Isabelle Huppert („Valley of Love“), die bereits 15 Mal für den französischen Filmpreis César nominiert war und einen Preis ihr Eigen nennen kann. Daneben sind André Marcon („Maman und ich“), Roman Kolinka („Eden“), Edith Scob („Holy Motors“) und Sarah Le Picard („Alyah“) zu sehen.
Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de
Inhalt „Alles was kommt“
Philosophielehrerin Nathalie (Isabelle Huppert) unterrichtet am Pariser Lycée und veröffentlicht Texte in einem kleinen Verlag. Sie führt ein intellektuell-bürgerliches Leben, mit ihrem Ehemann und Kollegen Heinz (André Marcon) und ihren zwei Kindern, die beide erwachsen sind. Ihrer Mutter Yvette (Edith Scob), die zunehmend verwirrter wird, stattet sie regelmäßig Besuche ab. Als ihr Heinz eines Tages offenbart, dass er sie nach 25 Jahren Ehe für eine andere verlassen will, trifft Nathalie das überraschend – sie reagiert mit gemischten Gefühlen. Einerseits erlebt sie eine lange vermisste Freiheit, die sie z. B. in einem Landhaus auslebt, wo sie mit ihrem ehemaligen Studenten Fabien (Roman Kolinka) und dessen Akademikergruppe bei bester Landluft über Philosophie diskutiert. Andererseits ist da diese nagende Einsamkeit…