Deutsch-Französisches Drama “Frantz” im CINEWORLD Film- Café

Datum/Zeit
Date(s) - 10/11/2016
15:30

Veranstaltungsort
Cineworld

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Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert im Film-Café am Donnerstag, 10. November, das Nachkriegs-Drama um einen geheimnisvollen Franzosen. Los geht’s im Restaurant OSKARs um 15 Uhr mit leckerem Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr ist Filmbeginn.

Für den Dreh seines neuesten Dramas verschlug es den französischen Starregisseur François Ozon der deutsch-französischen Ko-Produktion unter anderen in das beschauliche, sachsen-anhaltinische Wernigerode und nach Quedlinburg. In schwarz-weißen Bildern gibt er der Trauer seiner Figuren nach den Schicksalsschlägen des ersten Weltkriegs ein besonderes Gesicht. In den Hauptrollen ist die deutsche Paula Beer sowie der César-Gewinner Pierre Niney zu sehen. Ansonsten wird der hauptsächlich deutsche Cast von Ernst Stötzner, Marie Gruber und Johann von Bülow komplettiert. Der titelgebende Frantz wird von Neuentdeckung Anton von Lucke verkörpert.

Infos bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04 sowie im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Frantz“
Deutschland 1919: Der erste Weltkrieg ist seit kurzem beendet, doch die deutsche Trauer sitzt in jedem Einzelnen noch tief. Die junge Anna verlor in den Schützengräben von Frankreich ihren Verlobten Frantz und legt nun täglich einen Strauß Blumen auf seinem Grab nieder. Eines Tages bemerkt sie dort einen weiteren Trauernden, den Franzosen Adrien. Da auch er Blumen auf Frantz’ Ruhestätte niederlegt, versucht Anna herauszufinden, wie sich Adrien und Frantz in Frankreich kennenlernten. Doch Adrien gibt sich geheimnisvoll und spricht lediglich von der tiefen Trauer, die ihm Frantz’ Tod beschert. Anna sieht in Adrien eine Verbindung zu Frantz’ letzten Stunden auf Erden und sucht seinen Kontakt, dem sich dieser im Gegenzug nicht entziehen kann. Doch die Gemeinschaft reagiert auf das Auftauchen des Franzosen befremdlich. Deutschland hat den großen Krieg gegen Frankreich verloren. Welche Motive führten ihn nun nach Deutschland?